PSYCHOLOGIE : Depression - eine behandelbare Krankheit

WAS IST EINE DEPRESSION?

Das Wort „depressiv“ wird häufig als Synonym für schlechte Laune gebraucht – doch eine Depression ist eine ernsthafte und bei
Suizidgedanken sogar lebensbedrohliche Erkrankung. Wer daran leidet, kann mit Medikamenten und einer Psychotherapie erfolgreich behandelt werden. Deshalb ist es so wichtig, sich rechtzeitig Hilfe zu holen.

WIE ERKENNT MAN SIE?

Wer über Wochen müde ist, aber abends nicht einschlafen kann, ohne erkennbaren Grund unter gedrückter Stimmung und Antriebslosigkeit leidet und sich viele Sorgen über die Zukunft macht, könnte an einer Depression erkrankt sein. Etwa jeder zehnte Deutsche erlebt einmal so eine Phase. Im Internet unter www.kompetenznetz-depression.de gibt es einen kostenlosen Selbsttest.

WO GIBT ES HILFE?

Man kann sich an seinen Hausarzt wenden oder an den Berliner Krisendienst unter 39063 -10 bis -90 (auch nachts). Informationen zur Therapie bietet die Charité-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin, Telefon: 84 45 83 51.

INFORMATIONEN:

www.charite-psychiatrie.de www.kompetenznetz-depression.de dal

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