Gesundheit : Risiko und Schutz

-

der Sonne schädigen die Haut an der Oberfläche und in der Tiefe. Die Haut wird runzelig und unregelmäßig pigmentiert. Zudem erhöht sich die Krebsgefahr. Wer zu wenig schläft, lässt auch seiner Haut nicht genügend Zeit zur Regeneration. Stress wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus. Ekzeme und Herpesinfektionen treten häufiger auf. Dauerstress macht die Haut fahl. Sie verliert an Spannkraft und bildet Falten. Nikotin und Alkohol sind Hautgifte. Die Gefäße werden nicht richtig durchblutet. Die Haut verliert an Feuchtigkeit, sie wird grau und fahl. Auch starker Wind, Kälte, Hitze, klimatisierte Luft kann die Haut irritieren, ebenso wie mechanische Reize etwa durch Rasieren. Zudem trocknet die Haut aus. Dies kann auch durch zu häufiges Duschen passieren, da der schützende Fettfilm abgewaschen wird.

Die optimale Hautpflege richtet sich nach Hauttyp, Geschlecht und Alter. Babyhaut etwa ist fettarm und wasserreich. Sie muss besonders gut eingecremt und vor der Sonne geschützt werden. In der Pubertät gibt es oft den Kampf gegen die Pickel, die auf verstopfte Talgdrüsen zurückgehen. Das kann zu Entzündungen führen. Aknepatienten sollten keine stark fetthaltigen Cremes verwenden. Durch Peeling lassen sich die äußeren Schichten der Hornhaut abtragen, dies verhindert die Verstopfung der Talgdrüsen. Mit zunehmendem Alter wird vor allem Männerhaut sehr trocken. Die Hautcreme sollte ausreichend Fett enthalten. Die Bildung von Falten ist damit nicht zu verhindern. Mit den Jahren lockert sich nämlich die Verbindung zwischen Haut und Unterhautfettgewebe. Die Haut wellt sich gewissermaßen. Wer das nicht aushält, kann sich die Haut straff ziehen oder die Falten mit BotulinumToxin, einem in ungefährlichen Dosen verabreichten Nervengift, wegspritzen lassen. Das hilft aber nicht auf Dauer. Die Falten kommen wieder. Auf keinen Fall sollte man ungeschützt in die pralle Sonne gehen. Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor nehmen! pja

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben