Gesundheit : Schwere Geburt

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Heinz Galinski, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde, und Rolf Berger, Präsident der Technischen Universität, schlugen 1978 vor, dem Vermächtnis der jüdischen Bürger und auch der Wissenschaftler Berlins ein Institut für AntisemitismusForschung zu widmen. Der politische Senat der Stadt griff die Initiative sofort auf, nicht aber der Akademische Senat der TU. Nachdem sich über die Querelen 1980 der designierte Gründungsdirektor Reinhard Rürup zurückgezogen hatte, dauerte es noch zwei Jahre bis zur Gründung. Im Juni 1982 nahm der deutsch-amerikanische Historiker Herbert Strauss seine Arbeit als Leiter des „Zentrums für Antisemitismusforschung“ auf. 1990 wurde Wolfgang Benz sein Nachfolger. -ry

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