Gesundheit : Science-Fiction: Diskussion auf Erstsemestertag der TU

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Der wechselseitige Einfluss von Wissenschaft und Fiktion ist Thema einer Diskussionsveranstaltung, die am 2. November den Höhepunkt des Erstsemestertages der Technischen Universität Berlin bildet.

Dabei soll deutlich werden, mit welchen Visionen die Literatur technische Entwicklungen vorweg nimmt, aber auch welche Ängste sich in ihr spiegeln. Eingeladen sind der Schriftsteller und Herausgeber des Science-Fiction Jahrbuchs Wolfgang Jeschke, Günter Stock vom Vorstand der Schering-AG, der Privatdozent Ulrich Keller, ZEIT-Journalist Jan Ross und Pfarrer Alfred Sonnenfeld. Begleitend werden Filme "von Frankenstein bis Matrix" gezeigt. Die Veranstaltung beginnt um 18.15 Uhr im TU-Hauptgebäude in der Strasse des 17. Juni.

Neue Studierende können sich dort den ganzen Tag lang über den akademischen Alltag an der TU informieren. In sieben Foren stehen Ansprechpartner zu Themen wie Auslandsstudium, Karriereplanung, Nebenjob, Stipendium und Praxiserfahrung zur Verfügung.

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