Gesundheit : Sensoren für die Wasserqualität

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Rumänien gehört mit rund 22,5 Millionen Einwohnern seit 1. Januar 2007 zur EU. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung waren nach der Wende von 1989 stark zurückgegangen: von 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukt auf 0,4 Prozent im Jahre 2004. In nächster Zeit soll der Wert auf ein Prozent steigen. Bei der Finanzierung der Forschung spielt die EU eine zunehmend wichtige Rolle. Constanta Ganea (Universität Carol Dinea) kooperiert auch mit dem Frankfurter Max-Planck-Insitut (MPI) für Biophysik. Florin Munteanu vom Zentrum für Biodynmik arbeitet an Sensoren für die Wasserqualität. Sein Projekt wird mit rund 400 000 Euro von der rumänischen Regierung finanziert. Nicolae Panin (Institut für Geoökologie) kümmert sich – unterstützt von vielen internationalen Partnern – um die Folgen des Klimawandels auf die Umwelt. Mit dabei ist das MPI in Bremen. pja

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