Gesundheit : Stifter gegen Nullrunde Kritik an der Forschungspolitik

der Bundesregierung

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Der Stifterverband hat die Pläne der Bundesregierung für eine Nullrunde für einige Forschungsorganisationen kritisiert. Lediglich der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2,5 Prozent Zuwachs zu bewilligen, wie jetzt diskutiert, reiche nicht. Die Bundesregierung müsse zur versprochenen Erhöhung von drei bis 3,5 Prozent für die Wissenschaftsorganisationen stehen, forderte Arend Oetker, Präsident des Stifterverbandes.

Oetker kritisierte, dass die rot-grüne Regierung den Hochschulzugang nicht flexiblerhestalte und Studiengebühren verbiete. Als neue Förderprioritäten seiner Organisation stellte er die beiden Programme „Neue Wege zur Medizinerausbildung“ und „Neue Wege zur Lehrerausbildung“ vor. Sie würden mit je 1,8 Millionen Euro dotiert.

Die finanzielle Entwicklung im Stifterverband habe unter der schwierigen konjunkturellen Situation des abgelaufenen Jahres kaum gelitten, hieß es. So habe es bei den Spenden aus der Wirtschaft erneut einen leichten Zuwachs um 1,6 Millionen auf 30,4 Millionen Euro gegeben. Tsp

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