Gesundheit : Studentenwünsche

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Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erheben seit einem Semester Gebühren bis zu 500 Euro. Im jetzt startenden Semester werden Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg folgen. Das TNS Emnid-Institut hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) 1000 Studierende in den fünf Ländern zu Studiengebühren befragt.

90 Prozent der Studierenden sagten, ihnen sei es wichtig, ein Mitspracherecht bei der Verwendung der Studiengebühren zu haben (in Niedersachsen sagten das sogar 95 Prozent, in NRW hingegen nur 86 Prozent). Auf die Frage, wo sie am meisten Verbesserungsbedarf sehen, nannten 63 Prozent Tutorien (unter den Jura-Studierenden sogar 79 Prozent). 54 Prozent halten die Anzahl der Lehrveranstaltungen für besonders verbesserungsbedürftig (in den Sozialwissenschaften 81 Prozent). 46 Prozent war eine bessere Ausstattung der Lehrräume besonders wichtig. Das gilt auch für die Bibliotheken (hier waren es bei den Jura-Studierenden sogar 77 Prozent). Eine bessere Ausstattung mit PC-Arbeitsplätzen sehen hingegen nur 35 Prozent der Befragten als vorrangig an. Die Qualität der Studienberatung ist nur für 31 Prozent besonders verbesserungsbedürftig. Tsp

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