SUCHTGEFAHR : Glück im Spiel?

In einer Erhebung unter Bundesbürgern zwischen 16 und 65 Jahren, deren

Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auch nach den verbreiteten Formen des Glücksspiels gefragt. Das Ergebnis der Studie, die in Kooperation mit dem Deutschen

Lotto- und Totoblock durchgeführt wurde: Mehr als ein Drittel der Befragten haben im letzten Jahr 6 aus 49

gespielt, mehr als ein Viertel hat sich beim Spiel 77 oder bei Super 6 versucht. In den allermeisten Fällen ein harmloses Vergnügen. Doch bei einem von 500 Menschen, die ihr Glück im Spiel versuchen, vermuten die Wissenschaftler eine Spielsucht, bei einem von 250 ein „problematisches Glücksspielverhalten“. Bei ihnen kommen zu Lotto und Toto meist Sportwetten, Glücksspiele im Internet und die

Nutzung von Geldspielgeräten und

Spielautomaten
dazu. Bei der BZgA sieht man auch die zunehmende

Attraktivität des Pokerns mit Sorge. aml

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