Gesundheit : Virtuelle Autopsie für den Gerichtssaal

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Eine neue Form der Leichenschau haben Gerichtsmediziner der Universität Bern ausgetüftelt – die virtuelle Autopsie. Bei diesem Verfahren wird dem Toten kein Haar gekrümmt, stattdessen wird sein Körper mit Computer und Magnetresonanz-Tomographie durchleuchtet und die Oberfläche mit einem Scanner abgetastet. Laut Projektmanager Michael Thali wurden so schon 100 Tote untersucht. Nachteil: Hohe Kosten. wez

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