Gesundheit : Von Spinnen und Meteoriten

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Das Museum für Naturkunde entstand 1810, im gleichen Jahr wie die Berliner Universität. Bis heute gehören sie zusammen. Das Museum firmiert als Zentralinstitut der HumboldtUniversität, also als Zwitter zwischen Institut und Fakultät. Es beherbergt drei wissenschaftliche Institute mit sieben Professuren und 149 Mitarbeitern, davon 47 Wissenschaftler.

Am Museum hat auch das Institut für theoretische Biologie der HU seinen Platz, das bald nach Adlershof umziehen wird.

Die Gesamtzahl aller im Museum gesammelten Objekte beläuft sich auf 25 Millionen – Spinnen, Insekten, ausgestopfte Tiere, Meteoriten, Minerale und Knochen. Damit ist es eines der größten Naturkundemuseen der Welt.

Das bekannteste Ausstellungsstück ist das zwölf Meter hohe Skelett eines Brachiosaurus im Lichthof, das größte Saurierskelett, das jemals auf der Erde gefunden und ausgestellt worden ist. Das Museum steht unter Denkmalschutz. HS

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