Gesundheit : Was in der ersten Runde gefördert wird

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BERLIN

Keine Berliner Uni erhält den Elitestatus. Mit der Freien Universität (FU) ist nach der Technischen Universität (TU) und der Humboldt Universität (HU) auch die letzte Berliner Hochschule ausgeschieden. Auch die vier Berliner Forschungsvorhaben (Cluster), die noch im Rennen waren, sind durchgefallen. Dafür bekommt Berlin mit der Graduate School of North American Studies (FU), der School of Mind and Brain (HU) und der

Mathematical School (TU) den Zuschlag für drei Promotionsprogramme.

WEITERE BEWILLIGTE

GRADUIERTENSCHULEN

Aachen, Bochum, Bonn, Bremen ,Dresden, Erlangen und Nürnberg, Freiburg, Gießen, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, München (an LMU und TU), Würzburg

FORSCHUNGSCLUSTER Die Gewinner-Projekte werden mit rund sechs Millionen Euro pro Jahr gefördert. Durchgesetzt haben sich Forschungsvorhaben aus der Produktions- und Informationstechnologie (Aachen), der Mathematik (Bonn), der Zell- und Geweberegeneration (Dresden) und der makromolekularen Forschung (Frankfurt am Main). Gefördert werden zudem Projekte zu Herz- und Lungenfunktion (Gießen), Nanomikroskopie (Göttingen), regenerativer Biologie (Hannover) sowie zu Zellnetzwerken (Heidelberg), Nanostrukturen (Karlsruhe), Meeresbiologie (Kiel) und Sozialer Integration (Konstanz).

München gewinnt mit LMU und TU fünf Cluster aus Biologie, Astronomie, Nanotechnologie, Informatik und Physik. dal

Weitere Infos unter: www.dfg.de

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