Gesundheit : Was moderne Psychologen denken

-

Die heutige Psychologie hat keine allgemein akzeptierte Definition von den Emotionen. Folgende Faktoren spielen aber eine Rolle:

Emotionen werden als „lust oder unlustgetönte Zustände“ beschrieben, die durch Einschätzungen entstehen, „Handlungstendenzen“ verursachen und sich in körperlichen Prozessen äußern.

Geläufig ist die Auffassung, dass es eine bestimmte Zahl von „Grundemotionen“ gibt, wie Freude, Ärger, Furcht oder Ekel. Die übrigen Emotionen sind dann „Mischungen“ dieser Grundemotionen.

Zunehmend betonen Psychologen, dass Emotionen auch von kulturellen und sozialen Faktoren abhängen, enstprechend wird die „Ich-Eingeschlossenheit“ und „Subjektivität“ der Emotionen in Frage gestellt: Emotionen seien „intersubjektiv“, Mimik und Gestik seien „Zeichen für den anderen“. akü

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben