Gesundheit : Wasserstoffverband auf europäischer Ebene

Der Deutsche Wasserstoff-Verband ist über die

Wasserstoff wird als der Energieträger der Zukunft angesehen. Er lässt sich mittels Elektrolyse dort herstellen, wo viel Strom vorhanden ist, und nach dem Transport in die gewünschte Region gibt er bei der Verbindung mit (Luft-)Sauerstoff seine Energie wieder ab. Das kann in Brennstoffzellen geschehen, deren Stromausbeute interessant ist, aber auch auf direktem Wege. Zum Beispiel Autohersteller untersuchen derzeit beide Methoden und sind damit schon recht weit gekommen, Kraftwerksbetreiber sind auch interessiert.

Aber für eine Abkehr von der auf fossilen Brennstoffen basierenden Infrastruktur fehlen noch viel Technik, viel Organisation sowie internationale Absprachen. Um dies in Europa zu beschleunigen, wurde jetzt die European Hydrogen Association (EHA) in Brüssel gegründet. Ihr gehören die Wasserstoff-Interessenverbände Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Norwegens und Schwedens sowie Fachleute und Firmen aus der Schweiz und den Niederlanden an, so zum Beispiel die Shell. Als Dachverband der nationalen Organisationen soll sie sich in Brüssel auch für die Förderung der Technologie-Entwicklungen einsetzen.Der Deutsche Wasserstoff-Verband ist über die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Unter den Eichen 87 in 12205 Berlin sowie über die Web-Adresse www.dwv-info.de zu erreichen.

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