Gesundheit : Wie im Kühlschrank

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AutoKlimaanlagen arbeiten wie Kühlschränke zu Haus: Ein flüssiges Kältemittel verdampft und nimmt dabei Wärme auf. Das hat zur Folge, das sich die Umgebung (der Kühlschrank, die Fahrgastzelle) abkühlt. In einem zweiten Schritt wird dann das Gas zusammengepresst (komprimiert). Es wird dabei wieder flüssig und gibt die „gespeicherte“ Wärme über Kühlschlangen an die Umgebung ab. Der Kreislauf beginnt von neuem.

Die ältesten Kältemittel sind Ammoniak sowie Kohlendioxid. Nach 1945 setzten sich die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) durch – bis erkennbar war, dass sie die Ozonschicht schädigen. Im Kühlschrank wirkt daher heute ein Gemisch aus Propan und Butan. Das funktioniert aber nur, weil die Temperaturen im Haushalt selten unter den Gefrierpunkt sinken. Hinzu kommt, dass die beiden Substanzen brennbar sind. gih

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