Gesundheit : Wissenschaft und Kultur wollen zusammenbleiben

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Die Mitarbeiter der Senatsbehörde für Wissenschaft und Kultur wollen nicht getrennt werden. In einem Entschluss der Personalversammlung vom 8. November wenden sie sich gegen "jegliche Veränderung in der Zusammensetzung des Ressorts". Dies würde die Attraktivität der Hauptstadt in diesen Kernbereichen beeinträchtigen.

Zurzeit sind mehrere Kombinationsmöglichkeiten der Ressorts im Gespräch. Über diese Bereiche verhandeln die künftigen Koalitionspartner aus SPD, FDP und von den Grünen seit Ende der vergangenen Woche. Da die Zahl der Ressorts im Berliner Senat in der Landesverfassung auf acht festgelegt ist, können Kultur und Wissenschaft auch nicht einfach wieder getrennt werden.

Erst jetzt, fast fünf Jahre nach der Zusammenlegung, sei eine funktionierende Infrastruktur im Ressort Wissenschaft, Forschung und Kultur aufgebaut, heißt es in einer Mitteilung. Bei einer erneuten Trennung würde deutlich mehr Personal benötigt. Erhebliche Kosten würden anfallen.

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