Gesundheit : Zipperlein (1): Wetterfühligkeit

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Was steckt dahinter?

Jeder dritte Bundesbürger soll unter Wetterfühligkeit leiden, und zwar immer dann, wenn sich Licht, Temperatur, Wind, Luftdruck oder Luftfeuchtigkeit ändern. Man wird reizbar und niedergeschlagen, Kopfschmerzen, Nervosität, Schwindel und Schlafstörungen können hinzukommen. Der Luftdruck, die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre, ihre elektrische Beschaffenheit oder elektromagnetische Felder werden als Auslöser verdächtigt. Aber das sind nicht viel mehr als Vermutungen.

Was kann man dagegen tun?

Wetter hilft am besten gegen Wetterfühligkeit. Also viel frische Luft und Bewegung im Freien, zum Beispiel Schwimmen, Radfahren und Wandern. Manche Fachleute empfehlen auch wechselnde Temperaturen beim morgendlichen Duschen oder durchblutungsfördernde Massagen.

Was kann schlimmstenfalls passieren?

Wetterfühligkeit kann bereits bestehende Krankheiten verschlimmern, zum Beispiel Rheuma, Asthma oder Herzleiden.

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