Gesundheit : Zu wenig Wohnraum für Studenten

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Die Wohnraumsituation für Studierende wid sich mit Beginn des kommenden Semesters in vielen deutschen Städten „weiter verschärfen“, meint das Deutsche Studentenwerk (DSW). Besonders betroffen seien München, Heidelberg und Darmstadt. Zwar sei die Zahl der Wohnheimplätze gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben, allerdings werde dem Angebot „wieder eine Rekordzahl ausländischer und deutscher Studienanfänger gegenüberstehen.“ Jeder fünfte deutsche Studienanfänger und 40 Prozent der ausländischen Gaststudenten suchen einen Platz im Wohnheim. Bundesweit fehlten 21 000 Wohnheimplätze. Die Erfolge der speziellen Programme der Bundesregierung zur Förderung des internationalen Austauschs würden somit konterkariert. akü

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