• Immer weniger Verkehrstote in Deutschland Berlin führt den Positivtrend an / Mecklenburg am gefährlichsten

Welt : Immer weniger Verkehrstote in Deutschland Berlin führt den Positivtrend an / Mecklenburg am gefährlichsten

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Berlin/Wiesbaden (dpa/bb). Im ersten Halbjahr 2003 sind auf Deutschlands Straßen 3051 Menschen gestorben. Das sind 286 oder neun Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Im Bundesdurchschnitt starben laut Statistik 37 Straßenverkehrsteilnehmer pro eine Million Einwohner. Auf Berlins Straßen sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres weniger Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt gab es von Januar bis Juni 36 Todesfälle, teilte das Statistische Bundesamt mit. Im ersten Halbjahr 2002 waren es noch 41.

Berlin hatte zudem mit elf Todesopfern je eine Million Einwohner im deutschlandweiten Vergleich die wenigsten tödlichen Unfälle zu beklagen, gefolgt von den Stadtstaaten Hamburg (12) und Bremen (18). Am gefährlichsten war mit 79 Todesfällen erneut der Straßenverkehr in MecklenburgVorpommern. Das Land Brandenburg kam mit 64 tödlichen Unfällen je eine Million Einwohner auf Rang zwei.

Insgesamt gab es in Berlin rund 7700 Verletzte und damit rund acht Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2002.

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