Indonesien : Mindestens 32 Tote nach Regenfällen

Nach schweren Regenfällen haben Überflutungen und Erdrutsche im Osten Indonesiens mindestens 32 Menschen in den Tod gerissen.

Jakarta - Die Schlammmassen begruben in der Stadt Manado in Nord-Sulawesi Dutzende Häuser unter sich, wie ein Sprecher der Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte. Mehrere Dutzend Menschen hätten Verletzungen erlitten. Hunderte von Häusern stünden unter Wasser, nachdem Flüsse über die Ufer getreten seien.

Anfang vergangener Woche seien bei Überschwemmungen in den tiefer gelegenen Teilen der Stadt mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstag töteten dann Erdrutsche an drei verschiedenen Stellen mindestens 24 Einwohner. Tausende Menschen seien vorsorglich in Notquartieren untergebracht worden. (tso/dpa)

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