Welt : Intercity entgeht knapp Katastrophe

Gröbenzell - Etwa 300 Passagiere eines Intercity-Zuges sind am Dienstag in Gröbenzell bei München nur knapp einer Katastrophe entgangen. Bei einem Tempo von knapp 200 Stundenkilometern entgleiste am Mittag der Steuerwagen an der Spitze des Zuges, weil ein Gegenstand auf den Gleisen lag. Der Zug kam erst nach mehr als einem Kilometer zum Stehen. Acht Menschen wurden verletzt. Ein Sprecher der Bundespolizei sprach von einem „Riesenglück“, dass es nur so wenige Verletzte gab. Der Zug war von Salzburg nach Frankfurt am Main unterwegs. Der Unfall ereignete sich auf der Strecke zwischen München und Augsburg. Diese ist mit Fern-, Regional- und Güterverkehr sowie der S-Bahn die meistbefahrene Bahnstrecke in Deutschland. dpa

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