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Kampfflugzeug : Tornado in der Eifel abgestürzt - Piloten leicht verletzt

Beim Absturz eines Kampfflugzeugs in Rheinland-Pfalz sind die beiden Piloten nur leicht verletzt worden. Sie retteten sich mit dem Schleudersitz. Dafür glich die Autobahn 48 einem Trümmerfeld. Sie musste gesperrt werden.

Ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ "Tornado" ist am Donnerstag in der Eifel abgestürzt. Hier ein Archivbild von 2010.
Ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ "Tornado" ist am Donnerstag in der Eifel abgestürzt. Hier ein Archivbild von 2010.Foto: dpa

Ein Tornado der Bundeswehr ist am Donnerstagabend in der Eifel abgestürzt. Nach Angaben der Polizei Koblenz konnten sich die beiden Piloten mit dem Schleudersitz aus dem Kampfflugzeug retten. Sie seien mit leichten Verletzungen davongekommen, sagte ein Sprecher. Eine Behandlung im Krankenhaus sei wohl nicht nötig. Der Tornado war gegen 21.30 Uhr südöstlich von Laubach (Kreis Cochem-Zell) nahe der Anschlussstelle zur Autobahn 48 abgestürzt.

Weil Trümmer auf den Fahrbahnen lagen, musste die A 48 zwischenzeitlich voll gesperrt werden. Andere Menschen oder Gebäude waren von dem Unglück aber offenbar nicht betroffen. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz und Bundeswehr waren im Einsatz.

Zur Unglücksursache konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen. Die Bundeswehr sei am Ort des Unglücks, um die Ursache zu klären. Das Flugzeug gehört zum Taktischen Luftwaffengeschwader 33, das auf dem Fliegerhorst Büchel/Cochem stationiert ist. Der Absturz war nur wenige Kilometer entfernt. (dpa)

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