Welt : Kampfhunde: Morddrohungen wegen Verordnung

Die nordrhein-westfälische Umweltministerin Bärbel Höhn sagte am Dienstag, sie habe seit in Kraft treten der neuen Kampfhundeverordnung wiederholt Morddrohungen erhalten. Höhn sagte, eine so heftige Auseinandersetzung habe sie noch nicht erlebt. In Österreich erwürgte ein 32-jähriger Mann seinen eigenen Staffordshire-Terrier, der ihn zuvor schwer verletzt hatte, mit bloßen Händen.

Wien. Ein Wiener hat seinen Kampfhund erwürgt, der ihn angefallen und schwer verletzt hatte. Er hatte versucht, den Staffordshire-Terrier während eines Spazierganges von einer Attacke auf einen anderen Hund abzuhalten. Daraufhin ging das Tier auf seinen Besitzer los und biss ihm in den Oberschenkel und die Arme. Mit letzter Kraft gelang es dem Mann, den Kampfhund am Hals zu packen und zu erwürgen.

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