Welt : Karriereschub mit Onkel Oscar

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Oscar ist ein Ritter , der auf einer Filmspule steht und sich auf ein Schwert stützt. Seinen Namen hat er angeblich von einer früheren Bibliothekarin der Academy of Motion Picture Arts and Sciences erhalten, die meinte, die Statue sehe ihrem Onkel Oscar ähnlich.

Die Trophäe wird seit 1929 vergeben, in diesem Jahr zum 78. Mal . Doch erst 1939 ließ die Filmkunst-Akademie den Spitznamen Oscar offiziell zu.

Ihre über 5800 Mitglieder belohnen mit dem Oscar in 24 Sparten – darunter bester Film, Regie, weibliche und männliche Haupt- und Nebenrolle, Drehbuch, Ausstattung, Musik, Kamera und Schnitt – die jeweils Besten aus der Filmproduktion des

Vorjahres. Nur für Stuntleute gibt es noch keinen eigenen Preis für den besten Film-Stunt.

Die begehrte Statue ist 35 Zentimeter hoch, vier Kilogramm schwer und mit glänzendem Gold überzogen.

Mit dem Gewinn des Oscars ist kein Geldpreis verbunden, aber meistens ein Karriereschub. dpa

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