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Katastrophe in Minnesota : Bush besucht Einsturzstelle

US-Präsident George W. Bush reist heute nach Minnesota und hat Gelder für den Wiederaufbau der eingestürzten Brücke versprochen. Rund 60 Autos dümpeln noch auf dem Grund des Mississippi. Das Unglück hat fünf Todesopfer gefordert - acht Menschen werden vermisst.

George W. Bush
Präsident Bush auf dem Weg zum Unglücksort. -Foto: AFP

WashingtonTaucher haben im Mississippi ihre Suche nach Opfern des Brückeneinsturzes fortgesetzt. Nach Polizeiangaben hatten sie am Vortag 12 von 60 im Wasser vermuteten Autos inspizieren können, fanden aber keine weiteren Toten. US-Präsident George W. Bush reiste heute  zum Katastrophenort im US-Staat Minnesota. In seiner wöchentlichen Rundfunkansprache versprach er umfassende Unterstützung, damit die wichtige Autobahnbrücke zwischen den Städten Minneapolis und St. Paul rasch wieder aufgebaut werden könne. Der US-Kongress stellte dazu 250 Millionen Dollar (etwa 182 Millionen Euro) bereit.

Mindestens acht Menschen werden weiter vermisst, darunter eine junge Mutter mit ihrem 20 Monate alten Baby. Die Zahl der Todesopfer blieb bei fünf. Ungefähr 30 der rund 80 Verletzten sind noch in Krankenhäusern, wie der Sender CNN berichtete. Der Polizei zufolge sind 20 Taucher im Mississippi eingesetzt. Wegen des Schlammes im Fluss müssen sie sich in nahezu völliger Dunkelheit bewegen - angesichts der vielen Trümmer im Wasser eine lebensgefährliche Aufgabe, sagte der Polizeichef von Minneapolis, Tim Dolan. Nach seinen Angaben konnten mehrere Fahrzeuge zunächst nicht untersucht werden, weil sie übereinandergetürmt auf dem Grund liegen.

Die Unglücksursache ist weiter unklar. Laut Medienberichten war schon 1990 in einem Inspektionsbericht auf verrostete Verstrebungen und fehlende Bolzen hingewiesen worden. Experten der Nationalen Transportsicherheitsbehörde (NTSB) sichteten am Freitag Amateurvideos vom Einsturz. Wie der NTSB-Vorsitzende Mark Resenker in Minneapolis sagte, zeigen die Aufnahmen, dass sich der Südteil der Brücke während des Zusammenbruchs um etwa 15 Meter verschob, während der Rest senkrecht absackte. Die Ermittler erhoffen sich von dieser Beobachtung erste Aufschlüsse. Sie studieren auch Fotos der Brücke vor dem Einsturz. (mit dpa)