KEIME BEI LIDL : KEIME BEI LIDL

Bei sieben französischen Kindern, die nach dem Verzehr von Tiefkühl-Hacksteaks der Supermarktkette Lidl an einer schweren E-Coli-Infektion erkrankt sind, hat sich der Zustand gebessert. Auch einem zweijährigen Jungen, der seit Freitag im Koma liegt, geht es inzwischen leicht besser. Seine Lage bleibe aber „besorgniserregend“, teilte das Universitätsklinikum im nordfranzösischen Lille mit. Die Patienten im Alter zwischen 18 Monaten und acht Jahren leiden an blutigem Durchfall und Nierenproblemen. Auslöser ist nach Angaben der französischen Gesundheitsbehörden nicht derselbe E-Coli-Keim wie bei der Ehec-Epidemie in Deutschland. Die Hacksteaks waren vom Unternehmen SEB in Saint-Dizier hergestellt worden, das Fleisch kam nach Angaben der Firmenleitung aus Deutschland. In Deutschland wurden die betroffenen Hacksteaks einem Lidl-Sprecher zufolge nicht vermarktet. AFP

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