Welt : Keith Richards aus der Klinik entlassen: „Vielen Dank, Kiwis!“

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Wellington - Zwei Wochen nach seinem schweren Sturz von einer Palme ist Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards aus einer neuseeländischen Klinik entlassen worden, muss aber für Nachuntersuchungen in ambulanter Behandlung bleiben. Ihm war ein Blutgerinnsel im Gehirn entfernt worden. Ende April war der 62-jährige Musiker auf den Fidschi-Inseln verunglückt, als er eine Kokosnuss von einer Palme holen wollte.

„Für die Ärzte bis hin zu den zauberhaften Damen, die schmerzhafte Nächte weniger schmerzhaft und kürzer machen, fehlen mir einfach die Worte, um meiner tief empfundenen Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen“, erklärte Richards bei seiner Entlassung. „Ich hoffe, ich war keine allzu große Belastung – immerhin war es mein Kopf, den sie wieder hingekriegt haben. Vielen Dank, Kiwis!“

Richards war am 2. Mai aus dem Krankenhaus entlassen, dann aber wegen starker Kopfschmerzen wieder eingeliefert worden und am Montag schließlich operiert worden. Der Eingriff sei „zu hundert Prozent erfolgreich“ verlaufen, hatte seine Sprecherin mitgeteilt. Medienberichte, wonach er möglicherweise einen Hirnschaden erlitt, wies sie zurück. Richards gehe es gut und nach dem Missgeschick könne die Stones-Welttournee nun im Juni in Barcelona starten. AFP

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