Welt : Klatsch und Tratsch: Armin Mueller-Stahl hat Heimweh nach Berlin

Der Schauspieler Armin Mueller-Stahl hat Heimweh nach Berlin. Im Gespräch mit der Hamburger Zeitung "Die Woche" sagte der überwiegend in der Nähe Hollywoods lebende Künstler, dass er sein altes Ost-Berliner Haus renovieren lasse und darüber nachdenke, "wieder dort zu leben, wo ich immer gelebt habe". Mueller-Stahl hatte die DDR 1979 nach einem Auftrittsverbot verlassen. Jetzt fessele ihn Berlin wieder. Mueller-Stahl: "Die Stadt ist wie eine Vertraute, die mir unbekannt geworden ist."

Die Sängerin Nina Hagen will ihrem Sohn Otis trotz eines Entführungsdramas den Kontakt zu seinem Vater Franck Chevalier nicht verbieten. Das sagte die 45-Jährige in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der Zeitschrift "Super Illu". Während eines Besuches von Otis bei seinem Vater in Los Angeles hatte Hagen nach eigenen Angaben fünf Tage keinen Kontakt zu ihrem Sohn. Nach Angaben ihres Anwalts habe Chevalier erklärt, dass er den Jungen nicht zurückkommen lassen wolle. Hagen habe sich wegen eigener Erfahrungen für den weiteren Kontakt entschieden. "Ich muss oft daran denken, wie ich immer heimlich zu meinem Vater gehen musste, weil meine Mutter ihn gehasst hat."

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