Welt : Klatsch und Tratsch: Von bösen britischen Boys und ausgenockten Geistern

Böse britische Boys. Die Tochter des US-Botschafters in Großbritannien, Mary-Catherine Lader, ist schwer enttäuscht von den Qualitäten ihrer männlichen Altersgenossen im Vereinigten Königreich. Die 15-Jährige klagte im Gesellschaftsmagazin "Tatler", dem männlichen Nachwuchs in ihrem Gastland fehle es an "Taktgefühl". Die Jungs in den USA seien durch "ständige Sonne und die Leidenschaft für Sport" gebräunt und athletisch, ihre britischen Pendants hingegen wirkten "blässlich und krank". "Ihre Auffassung von Unterhaltung ist, zwei Fragen zu stellen und dir dann einen Zungenkuss zu geben," sagte Lader.

Geist ausgenockt. Adrian Bell (28), britischer Maschinenschlosser, ist wegen tätlicher Übergriffe in der Geisterbahn zu 250 Mark Schmerzensgeld verurteilt worden. Der junge Mann hatte auf einer Kirmes im Küstenstädtchen Scarborough den "Tower of Terror" besucht. Als sich ihm dort der "Kettensägen-Mörder" mit Blut bespritztem Kittel in den Weg stellte, bekam er einen solchen Schreck, dass er die Gruselfigur zu Boden streckte. "Er hat mir voll eine gelangt", beklagte sich Merril Joshua (18), der hinter der Horrormaske verborgene Darsteller.

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