Klippenspringen in Portugal : Spektakuläre Sprünge in die Tiefe

24.07.2012 10:49 Uhr
  • Auftakt zur Red Bull Cliff Diving World Series 2012: Wagemutige Männer stürzten sich an diesem Wochenende in Vila Franca do Campo auf den portugiesischen Azoren in den Atlantik. Artem Silchenko holte sich den Sieg. Foto: DAPD
    Auftakt zur Red Bull Cliff Diving World Series 2012: Wagemutige Männer stürzten sich an diesem Wochenende in Vila Franca do Campo auf den portugiesischen Azoren in den Atlantik.... - Foto: DAPD
  • Kopfüber geht es in die Tiefe. Foto: AFP
    Kopfüber geht es in die Tiefe. - Foto: AFP
  • Der Kolumbianer Orlando Duque zwischen den Klippen. Foto: AFP
    Der Kolumbianer Orlando Duque zwischen den Klippen. - Foto: AFP

Dazu gehört jede Menge Mut: Aus 28 Metern Höhe stürzten sich Klippenspringer am Wochenende ins Meer vor einer portugiesischen Insel. Die Zuschauer konnten waghalsige und komplizierte Sprünge bewundern.

Ein spektakulärer Anblick und Nervenkitzel pur dürfte den Teilnehmern der Klippenspringer-Meisterschaften in Portugal wohl sicher gewesen sein. Aus 28 Metern Höhe stürzten sich die Athleten am Wochenende ins Meer vor der Insel Vila Franco do Carmo. Das wollten sich auch hunderte Schaulustige in ihren Booten nicht entgehen lassen. Die waghalsigen und komplizierten Sprünge beherrscht dieser Mann besonders gut. Der Kolumbianer Orlando Duque war bereits neun Mal Weltmeister in dieser Disziplin. Auch bei der Etappe in Portugal schlug er sich beachtlich und ergatterte mit seinem Sprung Platz Zwei.

Geschlagen geben musste er sich am Wochenende nur dem Russen Artem Silchenko.

Der 28-Jährige holte aus dem Handstand den ersten Platz. Die Klippenspringer-Meisterschaften werden in mehreren Runden ausgetragen. Nach der dritten Etappe in Portugal hat Duque die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Das nächste Kräftemessen der Klippenspringer findet Anfang August in Irland statt - Adrenalinschub garantiert.

(rtr)

Video: Klippenspringen auf den Azoren

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Unser/e Leser/in blinder meint zum Artikel: Besuch im Reichstag bleibt umständlich:
Da von den aktuell 620 Abgeordneten bei den Sitzungen sowieso nur 20% anwesend sind, bleiben fast fünfhundert Sitze unbelegt. Hier könnte man doch die wartenden Besucher nach der obligatorischen Einlasskontrolle "zwischenparken".
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