Welt : Kurzmeldungen

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Hilfsorganisationen haben zu Spenden für die Flutopfer in Europa aufgerufen. Während das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Gelder für die Opfer in Bayern und Sachsen sammelt, sollen die Mittel der kirchlichen Träger Caritas International und Diakonisches Werk vor allem Südosteuropa zugute kommen. Es gingen immer mehr Hilfsappelle aus den Überschwemmungsgebieten ein, berichtete die katholische Caritas in Freiburg. Hilfen im Umfang von 200000 Euro für Nothilfepakete und Baumaterialien seien bereits für das südliche Russland, Moldawien und Rumänien gebilligt worden. Allein in Südrussland seien 330000 Menschen betroffen. Das Deutsche Rote Kreuz will die Menschen in Bayern und Sachsen unterstützen. Zehntausende Menschen seien bereits evakuiert worden und in Notunterkünften untergebracht worden. Besonders betroffen seien Ältere und allein Stehende sowie kinderreiche Familien. In Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium ruft das Rote Kreuz daher zu Spenden für „Nachbarn in Not" auf. Als Erste Hilfe würden besonders Geldspenden für Kindernahrung, Decken, Desinfektionsmittel und Hygieneartikel benötigt. Die beiden kirchlichen Hilfseinrichtungen erbitten Spenden unter dem Stichwort „Flut" auf folgende Konten: Caritas International, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, Bankleitzahl: 660 205 00; Diakonisches Werk der EKD, Stuttgart, Spendenkonto 502 707 bei der Postbank Stuttgart, Bankleitzahl: 600 100 70. Deutsches Rotes Kreuz, Bank für Sozialwirtschaft, Bankleitzahl: 370 205 00, Kontonummer: 41 41 41, Stichwort: Nachbarn in Not.

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