Welt : Kurzmeldungen

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Nach ihrem Zusammenbruch im vergangenen Jahr und dem drohenden Ende ihrer Karriere hat sich Pop-Diva Mariah Carey (32) am Freitagabend fröhlich und locker in der „Johannes-B.-Kerner-Show“ präsentiert. Ihre Lebenskrise sei nicht so schlimm gewesen, wie dargestellt. „Ich hatte Schwierigkeiten im letzten Jahr. Aber die Presse hat sehr übertrieben und schlimmer geschrieben, als es war“, sagte Carey zu ihrem angeblichen Nervenzusammenbruch in dem 40 Minuten dauernden Interview im ZDF. Sie habe damals 20 Wochen lang täglich 20 Stunden gearbeitet, ohne genug zu schlafen oder vernünftig zu essen. Sie habe nur noch schlafen wollen und sei zu ihrer Mutter gefahren: „Sie hatte Angst um mich und rief den Notruf an.“ Die Diagnose lautete „Schlafentzug und Erschöpfung“. Mit Hilfe eines Therapeuten sei sie wieder auf die Beine gekommen. „Ich habe mit mir selbst einen Vertrag gemacht und passe nun auf mich selber auf. Menschen sind wichtiger als Karriere.“ Mit 150 Millionen verkauften Tonträgern weltweit gehört Carey zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten. Dennoch wurde nach einigen Misserfolgen ihr Plattenvertrag mit dem Musikkonzern EMI gegen eine Abfindung von 32 Millionen Euro aufgelöst. dpa

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