Welt : Kurzmeldungen

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LEUTE

Sarah Biasini , Tochter von Romy Schneider und Daniel Biasini , genießt ihre erste Filmrolle als „großartige menschliche und berufliche Erfahrung“. „Eine erste Rolle vergisst man nie, ich bin von kompetenten Leuten umringt und alle verwöhnen mich“, sagte die 26Jährige am Donnerstag am Drehort Vaux-Le-Vicomte bei Paris, wo sie an dem Fernseh-Zweiteiler „Julie de Maupin“ arbeitet. In diesem Mantel- und Degenfilm über das 18. Jahrhundert spielt sie eine mutigen und kämpferische junge Frau. Biasini, die ihrer 1982 gestorbenen Mutter sehr ähnlich sieht, kann sich sehr gut mit ihrer Hauptrolle identifizieren. „Julie ist genauso wie ich unabhängig, charakterstark und eigenwillig.“ Nicht so einfach war es offenbar, fechten und reiten zu lernen. „Ich bin überhaupt nicht sportlich und eher ungeschickt, aber jetzt fühle ich mich besser.“ Für ihre weitere Karriere wünscht sich Biasini, „mit Regisseuren wie Roberto Benigni oder Pedro Almodovar zu arbeiten“.

Verona Feldbusch , Werbegesicht und seit einem halben Jahr glückliche Mutter eines Sohnes, wünscht sich noch zwei Babys. „Am liebsten ein Mädchen und einen Jungen. Aber erst einmal muss San Diego Franjo etwas größer sein“, sagte sie.

Rudi Carrell , Entertainer, geht mit jüngeren TV-Kolleginnen hart ins Gericht. In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „GQ“ kritisierte der 69-Jährige Sandra Maischberger „Die kann nur auf zwei Arten gucken: ernst, nicht ganz so ernst“, sagte er. „Da fehlt jede Wärme. Sie ist eine sehr gute Politikinterviewerin, liebt aber ihre Gäste nicht.“ Talk-Kompetenz fehle auch Anke Engelke : „Anke ist eine tolle Sketchspielerin, aber sie kann keine aktuelle Comedy machen! Sie kann auch nichts mit Gästen anfangen, sie kann nicht reden.“ dpa (3)

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