Welt : Leute: Anthony Hopkins will Single bleiben und andere Meldungen

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Sir Anthony Hopkins will offenbar als Single alt werden. Der 63-Jährige sagte: "Ich bin ein guter Ernährer, aber nicht unbedingt ein guter Ehemann." Wie das Blatt am Montag weiter vorab berichtete, möchte der Schauspieler keine neue Bindung mehr eingehen. "Ich habe genug Menschen wehgetan", wurde er zitiert. Schon in früheren Interviews hatte sich der walisische Bäckersohn, der auch die US-Staatsbürgerschaft hat, als ruheloser Einzelgänger beschrieben. Hopkins sagte, in Los Angeles beschäftige er sich mit Komponieren, Gedichte lesen, Wandern und Auto fahren. "Wenn ich hier ganz allein bin, komme ich innerlich zur Ruhe, fühle mich sehr stark." Zu den wenigen Bindungen, die er pflege, gehöre die Beziehung zu seiner in Los Angeles lebenden 88-jährigen Mutter Muriel. Mehrmals im Jahr treffe er sich mit seiner zweiten Frau Jennifer Lynton, mit der er seit 1973 verheiratet ist. Die Ehe bestehe weiterhin, obwohl sie in England und er in Kalifornien lebe. "Ich fühle mich innerlich frei", sagte Hopkins. Er habe das Gefühl "einer wundervollen Leere". Seine Frau sagte, Hopkins halte mit sprunghaftem Verhalten Freunde und Bekannte auf Distanz. "Viele Leute irritiert es, dass er so viel Wärme ausstrahlt und Verständnis zeigt", wurde Jenni Lynton zitiert: "Begegnen sie ihm dann ein paar Tage später, hat er sich wieder zurückgezogen".

Maxima Zorreguieta (30), aus Argentinien stammende Braut des niederländischen Kronprinzen Willem-Alexander (34), wird nach einem Bericht des "Algemeen Dagblad" katholisch bleiben, auch wenn sie sich protestantisch trauen lässt. Der zuständige katholische Bischof von Rotterdam habe für die Hochzeit nach protestantischem Ritus am 2. Februar des kommenden Jahres eine Ausnahmegenehmigung erteilt, meldete das Blatt am Montag. Eine amtliche Reaktion des Königshauses war zunächst nicht zu erhalten. Das traditionell protestantische Königshaus von Oranje-Nassau lege großen Wert auf eine protestantische Trauung, schrieb die Zeitung unter Berufung auf den ehemaligen katholischen Bischof von Rotterdam.

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