Welt : Leute: Dieter Bohlen verteidigt seine neue Geliebte und mehr

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Dieter Bohlen, Modern-Talking-Sänger, findet seine 21-jährige neue Geliebte perfekt: "Estefania sieht eher Verona ähnlich. Aber in ihrer Art hat sie mehr mit Naddel gemeinsam", sagte Bohlen der Zeitschrift "Gala". Gegenüber dem Magazin "Stern" nahm der 47-Jährige seine Neue gegen Anfeindungen seiner Ex-Frau Verona Feldbusch und seiner Langzeit-Freundin Nadja Ab Del Farrag in Schutz. "Verona Feldmaus echauffiert sich, weil sie seit sechs Jahren nicht verwinden kann, dass ich mich von ihr getrennt habe." Und Nadja sei sein größter Kumpel: "Ich würde mich für sie köpfen lassen. Sie ist jetzt nur gerade ein bisschen böse und enttäuscht". Sorgen macht ihm das jugendliche Alter seiner neuen Liebe: "In 20 Jahren ist Estefania 41. Ich aber bin dann schon fast zur Einäscherung freigegeben. Es wäre mir eigentlich lieber, sie wäre schon über 30."

Nach dem Fiasko um die geschäftlichen Aktivitäten von Sophie Rhys-Jones (36), Schwiegertochter der Queen, müssen jetzt auch andere Mitglieder der Königsfamilie mit einer Einschränkung ihres Lebensstils rechnen. Dies könnte insbesondere Prinz Andrew (40) treffen, der in diesem Sommer seine Rolle als "Botschafter des guten Willens" zur Förderung der britischen Handelsbeziehungen antreten will, berichtete die britische Tageszeitung "Guardian". Andrew, zweitältester Sohn von Königin Elizabeth II., könnte zu einer "Public-Relations-Katastrophe" werden. Der geschiedene Ehemann von Sarah Ferguson ("Fergie") ist für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt.

Robert Redford (63), Schauspieler und Regisseur, hält mit seiner Meinung über US-Präsident George W. Bush nicht hinter dem Berg. "Bush ist eine Marionette", so wie es Ronald Reagan gewesen sei, sagte Redford der Tageszeitung "Liberation". Reagan sei jedoch wenigstens intelligent und ein Charmeur, "er konnte Politik verkaufen". Bush dagegen habe keinerlei Charisma, "und ich gehe immer noch davon aus, dass er nicht wirklich gewählt worden ist". Die amerikanische Politik sei nur noch zynischer und unmoralischer geworden. "Wir laufen manchmal Gefahr, uns einem totalitären System anzunähern". AP/dpa (2)

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