• Leute: Franziska van Almsick möchte nicht die Prinzessin spielen und Verona Feldbusch will in die Politik

Welt : Leute: Franziska van Almsick möchte nicht die Prinzessin spielen und Verona Feldbusch will in die Politik

Franziska van Almsick möchte nicht nur im Abendkleid die "Prinzessin" spielen, sondern sich ganz normal geben oder wie ein "Kartoffelsack" rumlaufen können, ohne dass es gleich in jeder Zeitung stehe, sagte sie in der neuen Ausgabe des Lifestyle-Magazins "Maxim". Freund Stefan Kretzschmar sei der Ruhepol in ihrem Leben. Dass Kretzschmar noch verheiratet war, als sie sich kennen lernten, habe ihr zunächst nicht behagt: "Ich habe mich gegen meine Gefühle gewehrt. Aber die Liebe war stärker." Eindeutige Angebote von Männern bekomme sie trotz ihrer festen Beziehung immer noch: "Solchen Männern geht es aber nicht um mich, sondern um den Star - um diesen Kick: Ich habe sogar so eine ins Bett gekriegt!"

Verona Feldbuschs Wunsch, in die Politik zu gehen, stößt bei allen Parteien im Bundestag auf positive Resonanz. In "Bild" hießen Politikerinnen Feldbusch willkommen. So sagte die FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper: "Verona Feldbusch ist mit ihrer Einstellung in der FDP sehr gut aufgehoben." Auch die CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt und Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) befürworten Feldbuschs Absicht, sich politisch für Kinderbelange einsetzen zu wollen. Feldbusch hatte gesagt, sie wolle sich für Kinder einsetzen, weil sie oft als Kindfrau bezeichnet worden sei. Der Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Stöckel, lud Feldbusch in die Kinderkommission des Bundestages ein, "um mit uns Handlungsfelder zu entdecken, in denen wir uns gemeinsam für Kinder stark machen können". Er freue sich, "mit einer klugen und erfolgreichen Frau zusammenarbeiten zu können, die alle Klischees Lügen straft".

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