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Heute aus Leipzig

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Sebastian Krumbiegel

, Sänger der „Prinzen“, schätzt auch nach seinem Kirchenaustritt die Ruhe in Gotteshäusern. Er versuche, egal, in welchem Land oder welcher Stadt er sei, die dortigen Kirchen zu besichtigen, sagte Krumbiegel der Katholischen Nachrichten-Agentur. Er erklärte, er sei Anfang der 90er Jahre aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Dazu hätten ihn Erfahrungen mit hohen Kirchenmitarbeitern veranlasst, von denen Stasi-Verstrickungen bekannt geworden seien. Ungeachtet dessen war der Sänger von 2007 bis 2009 Schirmherr der Ökumenischen Friedensdekade. Der heute 43-Jährige berichtete auch, wie er in den 80er Jahren mit dem Leipziger Thomanerchor vor Papst Johannes Paul II. im Petersdom aufgetreten sei. „Das war sehr beeindruckend.“ Zusammen mit den anderen „Prinzen“ geht er von Donnerstag an auf „Kirchentour“ und tritt in 40 Gotteshäusern bundesweit auf. KNA

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