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Heute aus Caracas und Los Angeles

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Oliver Stone

, amerikanischer Regisseur, bewundert den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Dieser sei ein „Soldat des Herzens“ und ein „Visionär“, sagte Stone bei der Vorstellung seines Dokumentarfilms über den lateinamerikanischen Staatschef am Freitag in Caracas. Chávez führe eine Bewegung an, die „dabei ist, Lateinamerika zu verändern“, fügte Stone hinzu. Er verstehe seinen Film auch als Kritik an den US-Medien und ihrer Berichterstattung über Lateinamerika. In den USA werde Chávez als „Diktator“ wahrgenommen, „dabei wissen die Amerikaner, dass er zweimal bei demokratischen Wahlen gewählt wurde“. Einzige Kritik des Filmemachers an dem Politiker: Chávez sei zu präsent in den Medien. Der venezolanische Präsident ist berüchtigt für seine stundenlangen Monologe in der Rundfunksendung „Aló Presidente“. AFP

Lindsay Lohan, Schauspielerin, will das per richterlichem Beschluss angeordnete Alkohol-Armband exklusiver gestalten. Über Twitter bat die 23-Jährige jetzt das Modehaus Chanel, ihr etwas zur Dekoration des Armbandes zu schicken, „damit ich wenigstens ein schickes Kleid tragen kann“. Eine Richterin in Los Angeles hatte angeordnet, dass Lohan bis zum nächsten Gerichtstermin ein Armband tragen muss, das auf Alkoholkonsum reagiert und in einem solchen Fall die Polizei alarmiert. Laut Bewährungsauflagen darf sie weder Alkohol noch Drogen konsumieren. Die Richterin hatte die Bewährungsfrist um ein Jahr verlängert, weil sie einige Pflichtkurse verpasst und damit gegen die Bewährungsauflagen verstoßen hatte. AFP

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