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Heute aus Zürich

Foto: Getty Images/AFP
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Fabian Cancellara

, Schweizer Radrennfahrer und Olympiasieger, wehrt sich jetzt. Er sieht sich einem „Rad-Doping“-Vorwurf ausgesetzt, den bisher niemand beweisen konnte, der aber derzeit die Schweizer Medien beherrscht. Cancellara, so wird behauptet, soll einen mit Batterien betriebenen Elektromotor im Sattelrohr versteckt haben. Cancellara bezeichnete die Vorwürfe als „Schwachsinn“. Cancellaras Teamchef Bjarne Riis nannte den bei „Youtube“ inzwischen 1,4 Millionen mal angeklickten Filmbeitrag des italienischen Ex-Profis und TV-Kommentators Davide Cassani „eine Fiktion, die als Dokumentation getarnt ist“. Der Weltverband UCI hat aber für Montag ein Treffen mit Vertretern der Rad-Industrie vereinbart. Ein solches Motor-System wird von einer österreichischen Firma unter dem Namen „Gruber-Antrieb“ hergestellt. Ein Knopfdruck aktiviert den zusätzlichen Anschub, der laut Firmenwerbung „rund 100 Prozent Leistungssteigerung für mindestens 45 Minuten“ bringt.HOMEPAGE UCI] dpa

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