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Heute aus Los Angeles

Neuer Ärger für Paris Hilton: Nur wenige Tage nach einer Anklage wegen Kokainbesitzes könnte das Partygirl nun wegen Vertragsbruchs schuldig gesprochen werden. Wie der Internetdienst „Radaronline.com“ berichtete, befand der Richter eines Bezirksgerichts im US-Staat Florida, dass Hilton an den Verlusten eines gefloppten Films mit schuld ist. Sie habe 2006 bei Interviews und Werbeauftritten für den Streifen „National Lampoon’s Pledge This!“ gefehlt und damit vertragliche Pflichten nicht erfüllt. Die Produktionsfirma Worldwide Entertainment hatte die Hotelerbin auf Zahlung von mehr als 8 Millionen Dollar verklagt. Ein Urteil steht noch aus. Hiltons Anwälte argumentierten, die Schauspielerin habe für eine Gage von einer Million Dollar mehr als genug geleistet. dpa

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