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Heute aus Wellington und New York

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Peter Jackson

, Regisseur, droht wegen eines Streits mit einer Schauspielergewerkschaft mit dem Abzug der „Hobbit“-Verfilmung aus Neuseeland. Wenn die Gewerkschaft nicht einlenke, werde er das Projekt einfach nach Osteuropa verlagern, warnte Jackson am Montag in einem offenen Brief. Die Gewerkschaft wirft dem neuseeländischen Regisseur vor, sich bei den Verträgen für Schauspieler nicht an die Standards zu halten.

Das als Zweiteiler geplante „Hobbit“-Projekt soll eigentlich in Neuseeland gedreht werden. Jackson hatte auch schon die Oscar-prämierte Trilogie „Herr der Ringe“ nach dem Werk von J. R. R. Tolkien in seinem Heimatland verfilmt. Dies hatte der neuseeländischen Filmindustrie einen Boom beschert. Jackson warf der Gewerkschaft vor, den „Hobbit“ nur für ihre Angriffe ausgesucht zu haben, weil sie mit „satten Einnahmen“ rechneten. AFP

Königin Rania von Jordanien ist in einem New Yorker Krankenhaus wegen Herzrhythmusstörungen operiert worden. Der Eingriff war erfolgreich. Die Ehefrau von König Abdullah II. hatte ihren Mann zur UN-Generaldebatte nach New York begleitet, dort aber auch eigene Termine wahrgenommen. So nahm sie am Treffen der Stiftung von Ex-US-Präsident Bill Clinton teil, die unter anderem die Lage der Frauen weltweit verbessern will. AFP

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