LEUTE : LEUTE

Heute aus Berlin

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Wim Wenders

, Regisseur, sieht die Entwicklung des 3-D-Kinos mit Ernüchterung. Nach dem ersten Meisterwerk sei „nur Mist“ gekommen, „und von der Technik her weit unter der Latte, die ,Avatar‘ gelegt hatte“, sagte Wenders „Bild am Sonntag“. Man bekomme Kopfschmerzen, es sei physisch unangenehm. Auch von den seit diesem Jahr angebotenen Fußballübertragungen hält Wenders nichts: „Da kommen Kasperlefiguren raus“, sagte Wenders, dessen neuer Film „Pina“, eine Kino-Hommage an die Tanzlegende Pina Bausch, auf der Berlinale uraufgeführt wird und wahrscheinlich einer der Publikumshöhepunkte werden wird. Gleichwohl sah Wenders im 3-D-Format die einzige Möglichkeit, das weltberühmte Tanztheater „filmisch umzusetzen“. „Pina“ läuft auf der Berlinale außer Konkurrenz. dapd

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