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Heute aus Los Angeles

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Natalie Portman

, Oscar-Preisträgerin, soll doch die meisten Ballettszenen in dem Film „Black Swan“ selbst getanzt haben. Das Filmstudio Fox Searchlight wies Vorwürfe von Portmans Tanzdouble zurück, dass sie in den meisten Sequenzen zu sehen sei, wie das Magazin „Entertainment Weekly“ berichtete. Sarah Lane hatte den Filmemachern in dem Blatt vorgeworfen, die Zuschauer in die Irre geführt zu haben. Ihr zufolge soll die 29-jährige Portman in ihrer Oscar-gekrönten Rolle in lediglich fünf Prozent der Ganzkörperaufnahmen selbst getanzt haben. Sarah Lane bezichtigte die Verantwortlichen um Regisseur Darren Aronofsky, sie hätten Portman mit Blick auf die Oscars als tänzerisches Ausnahmetalent inszeniert, das binnen anderthalb Jahren zur Ballerina gereift sei. Dies sei eine Beleidigung für ihren Berufsstand, sagte Lane. Portman hatte eingeräumt, bei besonders komplizierten Tanzszenen gedoubelt worden zu sein. Die Verantwortlichen hatten aber stets betont, dass sie die meisten Balletteinlagen selbst gemeistert habe. „Sie wurde zu einer Tänzerin, was normalerweise 20 Jahre dauert“, hatte Aronofsky im dapd-Gespräch gesagt. dapd

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