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Heute aus München und Newport Beach

Foto: AFP
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Monica Lierhaus

, frühere „Sportschau“-Moderatorin, und ihr Verlobter Rolf Hellgardt wollen sich mit ihrer Hochzeit Zeit lassen. „Ich muss erst wieder ganz gesund werden“, sagte Lierhaus der Illustrierten „Bunte“. „Ein Kind wäre schön“, bekannte die TV-Journalistin. „Ich bin jetzt 40. Da wird’s langsam Zeit.“ Ihre Genesung gehe „elend langsam“ voran. Aber ihre Familie treibe sie an. Als ihr nächstes großes Ziel nannte Lierhaus die Teilnahme an der Fußball-WM 2014 in Brasilien. „Nicht als Zuschauerin, sondern als Moderatorin.“ Lierhaus ist seit kurzem als Botschafterin für die ARD-Fernsehlotterie tätig. Die TV-Moderatorin war im Januar 2009 an einem Aneurysma operiert worden und hatte danach mehrere Monate im Koma gelegen. AFP

Silvia, Königin von Schweden, hat sich auf der Flucht vor einem Fotografen in New York Verletzungen zugezogen. Die 67-Jährige habe sich am Fuß und am Handgelenk verletzt, teilte der Königspalast in Stockholm am Mittwoch mit. Den Angaben zufolge unternahm Silvia mit ihrer in New York lebenden jüngeren Tochter, Prinzessin Madeleine, einen Einkaufsbummel, als in einem Geschäft ein Fotograf der schwedischen Boulevardzeitung „Aftonbladet“ auftauchte. Der Fotograf habe ihre Aufforderung, sie in Ruhe zu lassen, ignoriert. „Die Königin beschloss, durch einen Seitenausgang hinauszugehen und lief schnell zu einem geparkten Auto, um den Fotografen abzuschütteln, der hinter ihr herlief“, erklärte der Palast. Dabei sei sie gestürzt und habe sich an Fuß und Handgelenk verletzt. AFP

Richard Branson, britischer Abenteurer und Milliardär, will neben den Höhen des Weltalls nun auch die Tiefen der Ozeane bezwingen. Im kalifornischen Newport Beach stellte er zusammen mit dem Investor Chris Welsh ein Ein-Mann-Unterwasserfahrzeug vor, das zu den tiefsten Stellen der Weltmeere vordringen soll. Noch in diesem Jahr sei eine Expedition zum Marianengraben im westlichen Pazifik geplant, rund 11 000 Meter unter der Meeresoberfläche, berichtete die „Los Angeles Times“. Welsh investierte nach eigenen Angaben rund eine Million Dollar und konnte schließlich Branson für das Projekt gewinnen. Branson, Gründer des Virgin-Imperiums mit der Fluggesellschaft „Virgin Atlantic Airways“, arbeitet zurzeit auch an einem Angebot für Weltraumtouristen. dpa/AFPLA TIMES] /LA TIMES]

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