LEUTE : LEUTE

Heute aus New York

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Catherine Zeta-Jones

, Schauspielerin, wollte ihre manisch-depressive Erkrankung nicht freiwillig preisgeben, sie wollte nur Klatschgeschichten zuvorkommen. „Ich muss sagen, dass Catherine so offen war, weil sie geoutet wurde. Eigentlich wollte sie sich nur Hilfe holen, und ein anderer Patient da drinnen hat wohl gesagt: Ihr glaubt nicht, wer hier ist. Und deshalb hatte sie wohl das Gefühl, dass das die beste Art war, mit der Geschichte umzugehen“, sagte ihr Mann Michael Douglas in der „Oprah Winfrey Show“. Das Paar habe ein sehr hartes Jahr hinter sich, sagte Douglas. „Mein ältester Sohn ist im Gefängnis, meine Ex-Frau verklagt mich und ich habe Krebs bekommen. Also ist es ein bisschen schwer für meine Frau zu sagen: Ich habe Depressionen“, sagte er. Zeta-Jones hatte sich Anfang April im Silver Hill Hospital in psychiatrische Behandlung begeben. dpa

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