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Heute aus Durban

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Albert II.

, Fürst von Monaco, lachte mit. Für eine Braut wie Charlène müsse in Südafrika traditionell ein Brautpreis entrichtet werden, scherzte Südafrikas Präsident Jacob Zuma. Bei einer solchen Eheschließung sei ein Brautpreis von einigen Nguni-Kühen angemessen, meinte der Polygamist Zuma bei seinem Treffen mit dem Fürsten auf der IOC-Tagung in Durban. In der Runde sei herzlich über den Scherz gelacht worden, hieß es in der Darstellung des Präsidialamtes in Pretoria. Der Fürst lachte mit, wie der südafrikanische Rundfunk berichtete. In verschiedenen Medien wurde in den vergangenen Tagen spekuliert, die Braut sei vor der Hochzeit zu einem Ehevertrag gedrängt worden. Albert habe Angst gehabt, sie werde noch einmal vor der Hochzeit versuchen, sich nach Südafrika abzusetzen, schrieb das „Journal du Dimanche“. Nach Angaben der spanischen Zeitung „El Mundo“ habe sich Charlène für mindestens fünf Jahre zur Ehe verpflichtet und müsse absolutes Stillschweigen bewahren. dpa

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