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Heute aus Paris und New York

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Brigitte Bardot

, ehemalige Schauspielerin und Tierschützerin, hat sich für einen Bullterrier eingesetzt, der Mitte Juli ein vierjähriges Mädchen angegriffen und durch Bisse ins Gesicht entstellt hatte. Der seit dem Vorfall in einem Tierheim im nordfranzösischen Boulogne-sur-Mer untergebrachte Hund müsse „aus seiner Hölle befreit werden“, sagte Bardot der Zeitung „Voix du Nord“. Das Tier lebe derzeit unter „unwürdigen“ Bedingungen in „totaler Isolation“. Bardot forderte, das Tier dürfe nicht eingeschläfert werden und bot an, es in einer Einrichtung ihrer Tierschutzstiftung aufzunehmen. In einer Online-Petition sprachen sich bereits fast 11 000 Franzosen dafür aus, den Hund zu „retten“. Der Bürgermeister der Stadt entgegnete gegenüber der Zeitung, der bissige Bullterrier sei unter „akzeptablen“ Bedingungen untergebracht. AFP

Ernie und Bert, Freunde aus der „Sesamstraße“, sind nicht schwul. Die Produzenten der Kindersendung erklärten angesichts einer Debatte in den USA: „Bert und Ernie sind beste Freunde. Sie wurden erfunden, um Vorschulkinder zu lehren, dass Menschen gute Freunde haben können, die sehr anders als sie selbst sind.“ Auch wenn die beiden Puppen menschliche Züge hätten und als männliche Charaktere identifiziert würden, blieben sie doch Puppen ohne sexuelle Orientierung, hieß es. Die Produzenten reagierten damit auf eine von dem Schwulenrechtsaktivisten Lair Scott initiierte Facebook-Kampagne, die sich dafür aussprach, dass Ernie und Bert endlich heiraten. 7600 Menschen unterzeichneten bisher eine entsprechende Online-

Petition.ABC NEWS] AFP

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