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Heute aus Washington

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Karl-Theodor zu Guttenberg

, Ex-Verteidigungsminister (CSU), hat laut „Bild“ einen neuen Job in den USA. Er arbeite für den Thinktank „Center for Strategic and International Studies“ (CSIS). Dort wird er mit einem neuen transatlantischen Dialog-Forum betraut, wie es hieß. Wegen der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit war Guttenberg im Februar von seinen politischen Ämtern in Deutschland zurückgetreten und vor einigen Wochen mit seiner Familie in die USA gezogen. Der „Spiegel“ berichtete in seiner letzten Ausgabe, wie Guttenberg in den USA die Nähe zu Mächtigen sucht. So sei er bei der Jahresversammlung der Clinton Global Initiative gesehen worden. Guttenberg habe ganz am Rand gesessen. Clinton habe in seiner Rede eine Bemerkung über Ideenklau gemacht, das bezog sich aber nicht auf Guttenberg, den dort kaum einer kennt. Am zweiten Tag habe Guttenberg die Konferenz fast unbemerkt durch eine Seitentür verlassen, mit einem Rucksack auf dem Rücken. dpa

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