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Heute aus Cannes und New York

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Barack Obama

, US-Präsident, hat mit einem ironischen Seitenhieb seinem französischen Kollegen Nicolas Sarkozy zur Geburt von Tochter Giulia gratuliert. „Ich bin zuversichtlich, dass Giulia das Äußere ihrer Mutter geerbt hat und nicht das Aussehen des Vaters“, sagte ein lächelnder Obama mit Blick auf Carla Bruni-Sarkozy. „Jetzt teilen wir die größten Herausforderungen und die Segen des Lebens, nämlich Väter unserer Töchter zu sein“, sagte Obama auf dem Gipfel in Cannes. Sarkozy, der bereits drei Söhne hat, sagte, Obama habe ihm schon immer erzählt, wie fantastisch es sei, Mädchen zu haben. „Ich habe ihm daher zugehört und bin seinem Beispiel gefolgt“, sagte Sarkozy. dpa

Larry Hagman, Schauspieler, hat sich aus seiner Sicht freundlich über Jesus Christus geäußert. „Ich glaube, dass auch Jesus Drogen genommen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass manche der Konzepte und Gedanken, die er später in seine Lehre aufnahm, aus Drogenerfahrungen stammen“, sagte der Darsteller des Fieslings J. R. Ewing in der 80er-Jahre-Serie „Dallas“ der „Zeit“. Er selber hält Drogen wie Marihuana oder Mashrooms für zuträglich. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, was genau die Zuschauer genommen hatten, die Jesus über das Wasser laufen sahen. KNA/epd

Lady Gaga, Sängerin, hat zusammen mit ihrer Mutter Cynthia Germanotta eine Stiftung gegründet. Sie setzt sich für Jugendliche ein, die unter Mobbing und Diskriminierung leiden. Die Musikerin träume von einer besseren Gesellschaft, „wo jeder als die Person akzeptiert und geliebt wird, die er sein möchte“, heißt es auf der Facebook-Seite der „Born This Way Foundation“. Kürzlich hatte Lady Gaga ein Anti- Mobbing-Gesetz gefordert, nachdem sich ein Junge das Leben genommen hatte, weil er von Mitschülern schikaniert worden war. dpa

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