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Heute aus Los Angeles und London

Foto: AFP
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Brad Pitt

, Schauspieler, hat bekräftigt, dass er über einen Karrierewechsel nachdenkt. Er würde in Zukunft lieber Filme produzieren, sagte er. Am liebsten würde er dabei Streifen produzieren, die gegen die gegenwärtigen Auswahlkriterien verstießen oder sich bei der Besetzung nicht auf die üblichen „Talente“ verließen. Wann er mit der Schauspielerei aufhören will, ließ Pitt offen. In einem Fernsehinterview hatte er zuvor angekündigt, nur noch bis zu seinem 50. Geburtstag schauspielern zu wollen. AFP

Salman Rushdie, Schriftsteller, hat sich im Streit um seinen Namen gegen Facebook durchgesetzt. Das Netzwerk wollte erst nicht glauben, dass es sich bei dem Profil tatsächlich um den Autor der „Satanischen Verse“ handelte. Als Rushdie dann eine Kopie seines Passes einschickte, verlangte Facebook von ihm, den Namen in seinem Profil in „Ahmed Rushdie“ zu ändern – weil im Pass „Ahmed“ vor „Salman“ aufgeführt wird. Dabei habe er den Namen Ahmed nie geführt, beschwerte er sich. Jetzt jubelte er: „Sieg! Facebook ist eingeknickt! Ich bin wieder Salman Rushdie. Ich fühle mich so viel besser. Eine Identitätskrise in meinem Alter ist kein Spaß.“ dpa

Justin Bieber, Sänger, muss sich keiner Vaterschaftsklage stellen. Die 20 Jahre alte Klägerin habe das Verfahren bereits in der vergangenen Woche in aller Stille eingestellt, berichtete die Promi-Webseite TMZ.com am Mittwoch. Zuvor hatte sich Bieber zu einem Vaterschaftstest bereit erklärt. Außerdem hatten seine Anwälte eine Gegenklage angekündigt. Medienberichten zufolge wollten sie den Fall dazu nutzen, ein abschreckendes Beispiel für künftige Vaterschaftsklagen zu schaffen. Die Frau hatte behauptet, am Rande eines Konzertes hinter der Bühne mit dem Sänger Sex gehabt zu haben. AFP

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