LEUTE : LEUTE

Heute aus New York und Berlin.

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Robert De Niro

, Schauspieler, hat mit einem Witz über die nächste First Lady den Zorn von US-Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich auf sich gezogen. „Callista Gingrich. Karen Santorum. Ann Romney“, sagte De Niro auf einer Wahlkampfveranstaltung mit Michelle Obama in New York. „Glauben Sie, dass unser Land wirklich bereit ist für eine weiße Präsidentengattin?“ Das Publikum applaudierte und De Niro fügte hinzu: „Zu früh, nicht?“ Gingrich bezeichnete die Anspielung als unentschuldbar. De Niro beteuerte, er habe satirisch gesprochen. dapd

Dieter Bohlen, Entertainer, lehnt eine Frauenquote bei „DSDS“ ab. Solch eine Forderung sei „pillepalle“, sagte er „Bild“. Die als Kandidatin aus der Casting-Show geflogene Sängerin Vanessa hatte die Regeländerung gefordert, weil traditionell mehr Mädchen an der Telefonabstimmung teilnehmen und ihre Stimmen dann eher männlichen Startern geben. So ist unter den letzten verbliebenen sieben Finalisten der aktuellen Staffel mit der 16-jährigen Fabienne nur noch ein Mädchen. AFP

Gwyneth Paltrow, Schauspielerin, hat ihre Schreibkünste verteidigt. „Es gab keinen Ghostwriter bei meinem Kochbuch, ich habe jedes Wort selbst geschrieben“, teilte die Schauspielerin mit. Paltrow reagierte auf einen Artikel in der „New York Times“, in dem es heißt, sie habe ihr Buch „My Father’s Daughter“ mithilfe einer Auftragsschreiberin verfasst. dpa

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